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Das Modelabel wurde 1921 vom Sattlermeister Guccio Gucci, zunächst eine kleine Werkstatt für Gepäck und Lederwaren in Florenz gegründet. Er eröffnete später weitere Filialen in Italien, 1947 lancierte die Marke zur Top-Marke, durch einen Zufall; da es Materialengpässe gab, entwarf Gucci eine Handtasche mit Bambusgriff – diese Tasche ist bis heute ein absoluter Verkaufsschlager. Einen Namen machte sich die Marke vor allem durch feine Lederwaren, luxuriöse Handtaschen, welche vom Design inspiriert durch den Reitsport waren.


1953 starb der Firmengründer, in den Jahren danach feierte die Marke weiter grosse Erfolge und wurde zu einem Weltkonzern.  Um 1965 wurde zum ersten Mal das bis heute eingeprägte Symbol zweier miteinander verbundener Steigbügel als „G“ für Guccio Gucci benutzt.


Erst in den 70ger Jahre des vergangenen Jahrtausends etablierte man eine Bekleidungslinie; wobei die erste Modenschau hierfür 1981 statt fand
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Einen Verfall des Unternehmens, begründet auf interne Besitzerstreitigkeiten, gab es in den 80ern. 1989 wurden 50% des Unternehmens an einen us-arabischen Investor aus Bahrain verkauft. Als Chef Designerin wurde die amerikanische Bergdorf-Goodman Chefeinkäuferin Dawn Mello ernannt. 1993 verkaufte der Enkel des Firmengründers Mauricio Gucci die restlichen 50% an Investcorp, nachdem er die Erben vorher ausbezahlt hatte. 1995 kam Mauricio durch einen Mordanschlag ums Leben – für diesen Mordanschlag machte man später seine Ex Frau Patrizia Reggiano verantwortlich.
Zwischen 1999 – 2002 herrschte vor Gericht eine „Übernahmeschlacht“ mit LVMH (Moet Hennessy Louis Vuitton) und Gucci gehörte von da an zum bekannten Luxusgüterkonzern PPR S.A. aus Paris. Dieser integrierte das Label in die neu kreierte Luxussparte Gucci Group, in welcher weitere Luxus-Marken gebündelt sind. Nach der Reorganisation folgte eine Phase des Wachstums.

Die Gucci Group erzielte 2007 einen Umsatz von knapp 3,9 Milliarden Euro. Hiervon entfielen aber leider nur ca. 55% auf das ursprüngliche Gucci Label. Den Rest „sackte“ YSL, Bottega und sonstige Marken ein. Zu den sonstigen Marken gehören unter anderem Alexander McQueen, Stella McCartney, Balenciaga, die Schuh Marke Sergio Rossi und der Uhren- und Schmuckhersteller Boucheron. YSL wurde 1999 an Sanofi Beauté verkauft worden, die Aktienmehrheit wurde 2001 Bottega Veneta gesichert.
Zum Luxuslabel wurde Gucci  wieder Mitte der 1990er Jahre, Dawn Mello den US-amerikanischen Designer Tom Ford als Damenmodedesigner bestellte.  Ford verließ Gucci nach 13 Jahren im November 2003. Seine Nachfolge bei Gucci traten seine langjährigen Mitarbeiter Alessandra Facchinetti (Damen-Mode), Frida Giannini (Accessoires) und John Ray (Herren-Mode) an. 2005 übernahm Giannini zusätzlich die Position der ausscheidenden Facchinetti und 2006 auch die Aufgaben von Ray, seither ist sie alleinige Kreativ-Chefin der Marke Gucci.

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